Mittwoch, Februar 22, 2012 08:30 AM
Gewicht reduzieren: Motiviert abnehmen im Frühling
Foto: Benjamin Thorn / pixelio.de
Nach dem Winter werden zahlreiche Menschen mit einem Blick auf ihren Körper feststellen, dass man gerade über Weihnachten wieder viel zu sehr gesündigt hat und nun dringend das ein oder andere Kilo verschwinden muss, wozu der nahende Frühling ein guter Zeitpunkt ist.
Die Kunst des erfolgreichen Abnehmens liegt in einer Kombination vieler verschiedener Faktoren. Am wichtigsten sind dabei eine ausgewogene Ernährung und ein gewisses Maß an Bewegung, um schnell und gesund abnehmen zu können.
Wenig Sinn macht es dagegen, innerhalb kurzer Zeit viel abzunehmen, um dann einen Rückfall zu erleiden. Stattdessen empfiehlt es sich, langfristig die Ernährungsgewohnheiten und die Freizeitgestaltung anzupassen, wobei man eine solche Umstellung auch Schritt für Schritt in die Tat umsetzen und nicht von heute auf morgen beschließen sollte.
Zur Unterstützung des Abnehmprozesses gibt es darüber hinaus auch Medikamente, die auf natürliche Weise helfen, das Wunschgewicht zu erreichen. Beispielsweise gibt es Medikamente, die im Magen-Darm-Trakt wirken und einen Teil der Enzyme, die für die Fettspaltung verantwortlich sind, außer Kraft setzen. Somit wird mit der Nahrung aufgenommenes Fett unverdaut wieder ausgeschieden und nicht vom Körper aufgenommen.
Dienstag, Februar 21, 2012 09:00 AM
Ärzte-Fehler: Was Patienten tun können
Bild: Lothar Wandtner / pixelio.de
Immer wieder liest man vor allem in der Boulevard-Presse davon, dass Ärzten gravierende Fehler unterlaufen sind und die Betroffenen auf Schmerzensgeld klagen. Und die Zahl der Fälle ist dabei durchaus erschreckend.
Laut offiziellen Angaben des Statistischen Bundesamts starben allein im Jahr 2010 1.634 Menschen infolge eines Behandlungsfehlers oder durch mangelhafte Medizinprodukte und die Zahl der Patienten mit kleineren Problemen in Folge einer Operation ist sogar noch um ein Vielfaches höher.
Dabei muss es nicht immer gleich ein fälschlicherweise amputiertes Bein sein, um sich als Patient wehren zu können. Auch schlecht vernähte und deshalb nicht heilende Wunden können schon Grund zur Beschwerde sein. Der erste Schritt ist dabei immer die Kontaktaufnahme mit dem behandelnden Arzt, was allerdings häufig nicht wirklich weiterhilft, da dieser natürlich einen eigenen Fehler meist ebensowenig einräumt wie ein Krankenhaus, indem der Patient behandelt wurde.
In jedem Fall sollte aber alle Gespräche mit dem Arzt und gegebenenfalls der Krankenhausleitung dokumentiert werden. Mit diesen Unterlagen können dann Verbraucherzentralen, Selbsthilfegruppen oder die Krankenkasse eingeschaltet werden. Auch der Gang zu Schiedsstellen und Gutachterkommissionen der Landesärztekammern ist bei Zustimmung des Arztes möglich, ehe der letzte Schritt dann ein Gang vor Gericht wäre, der häufig aber enorm kostenintensiv und nervenraubend ist.

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