Kampf gegen Eisfüße: Diese Hausmittel helfen
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Auch wenn sich der Winter in dieser Saison Zeit gelassen hat, ist er nun vielerorts angekommen und sorgt für eiskalte Füße. Dabei können Eisfüße den Spaß an der kalten Jahreszeit durchaus verderben. Doch was hilft gegen eiskalte Füße?

Wegen der im Winter vorherrschend kalten Temperaturen frieren wir in der Regel besonders häufig und schnell an den Füßen. Zwar sind die eiskalten Füße unangenehm, aber sie sich für den Körper alles in allem harmlos. Es gibt verschiedene Hausmittel, die im Kampf gegen kalte Füße helfen und schon seit Jahrzehnten bekannt sind. Neben dem passenden Schuhwerk und Wollsocken hilft an dieser Stelle vor allem ein warmes Fußbad, das eine heilsame Wirkung hat. Die Extremitäten werden außerdem sehr effektiv von scharfem Essen und Sport gewärmt, sodass ausreichend Bewegung auch an kalten Tagen wichtig ist.

Während bei niedrigen Temperaturen kalte Füße oftmals normal sind, ist es bei milden Temperaturen anders. Wer bei milden Temperaturen ebenso ständig mit kalten Füßen kämpft, sollte sich an einen Arzt wenden. Grundlegend können die ständig kalten Füße ein Anzeichen für eine verminderte Durchblutung sein, können aber auch auf eine andere Krankheit hinweisen.

Frieren hat einen großen Nutzen

Viele Menschen verbinden mit dem Frieren ein eher unangenehmes Gefühl. Dabei handelt es sich hierbei um einen ganz normalen Vorgang, der aus physiologischer Sicht auch besonders nützlich ist. Monika Baumann, die als Ärztin für Physikalische Medizin tätig ist, erklärt, dass der menschliche Körper immer ergonomisch arbeite. Durch die natürliche Kreislaufversorgung wird grundlegend auch immer der komplette Körper durchblutet. Allerdings schickt der Körper das Blut vor allem dorthin, wo es gerade am meisten gebraucht wird. Dabei stehen natürlich das Gehirn sowie die lebenswichtigen Organe, die sich im Brust- und Bauchraum befinden, immer an der ersten Stelle.

In diesen Körperregionen hält der Körper die Temperatur konstant bei 37 Grad Celsius. Dagegen darf die Temperatur bei Armen und Beinen ein wenig kühler werden. Werden die Füße gerade nicht benötigt, werden sie vom Körper nicht mehr so stark verblutet. Sie kühlen dadurch kontinuierlich ab.

Büro-Frierer sollten daher immer mal wieder kurz aufstehen, um einige Kniebeuge zu bewältigen oder einige Meter durch den Raum zu gehen. Diese kurzen Bewegungen reichen aus, um wieder Blut in die Füße zu schicken und die Temperatur zu steigern. Während des Winters sollten zudem Schuhe aus Naturmaterialien getragen werden.

Quellhinweis Bild: © Hans / pixabay.com

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