Milch ist laut Harvard-Studie krebserregend
Milch lässt Zahl der Krebspatienten steigen

Milch ist laut Harvard-Studie krebserregend

Milch lässt Zahl der Krebspatienten steigen

Milch lässt Zahl der Krebspatienten steigen

Bereits im Kindesalter wird Milch als gesundes Lebensmittel vermittelt. Auch in der Werbung wurde mit Slogans wie „Die Milch macht’s“ in erster Linie auf die gesundheitlichen Aspekte, die mit dem Verzehr von Kuhmilch einhergehen, eingegangen. Eine Harvard-Studie lässt nun allerdings Zweifel an der Gesundheit von Milch aufkommen. Demnach ist sie krebserregend.

In Milch sind große Mengen Eiweiß, Magnesium und Kalzium enthalten. Darüber hinaus ist sie reich an Jod, Zink, sowie unterschiedlichen B-Vitaminen. Milch hat aber neben dem Fettgehalt Lactose. Da immer mehr Menschen das Enzym Lactase fehlt, kann von vielen der enthaltene Milchzucker nicht mehr verdaut werden. Kann Lactose nicht richtig verdaut werden, kann es zu Erbrechen und Übelkeit kommen. Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass Milch offenbar nicht für die Verdauung des erwachsenen Körpers ausgelegt ist.

Jahrelange Forschung

Die Wissenschaftler der in den USA ansässigen Harvard-University erforschen bereits seit mehreren Jahren, wie sich Milch auf den menschlichen Körper auswirkt. Die Ergebnisse der umfangreichen Studie stimmen nachdenklich. Demnach fördere Kuhmilch nicht die menschliche Gesundheit, sondern hat eine krebserregende Wirkung. Dr. Ganmaa Davaasambuu, Professorin der Harvard University, betonte, dass man vor allem aufgrund der hohen Menge an weiblichen Geschlechtshormonen, die in der Milch enthalten sind, besorgt sei. Außerdem handele es sich bei der Milch, die heute von Menschen konsumiert wird, nicht mehr um jenes Naturprodukt, für dessen Verzehr einst geworben wurde.

Vielzahl an Hormonen

Ein entscheidender Punkt seien dabei jene Bedingungen, die bei der Gewinnung herrschen. Stammt die Milch von einer trächtigen Kuh, wie es bei vielen Produkten im Supermarkt der Fall sein wird, findet sich in der Milch auch eine Vielzahl an Hormonen. So ist der Östrogengehalt 33-mal so hoch wie bei einer Kuh, die nicht trächtig ist. Der Progesterongehalt ist etwa zehnmal höher.

Basierend auf diesen Daten haben die Harvard-Wissenschaftler weitere Untersuchungen durchgeführt. Demnach konnten anhand von Vergleichen des Milchverbrauchs, sowie der Krebsverbreitung erschreckende Erkenntnisse gewonnen werden. Wird in Ländern viel Milch und Käse konsumiert, erhöht sich die Rate der 20 bis 39 Jahre alten Männer, die an Prostatakrebs leiden, proportional.

Die gleiche Entwicklung stellten die Forscher bei Brustkrebserkrankungen bei Frauen fest. Darüber hinaus lässt der steigende Milchkonsum offenbar auch die Sterberate von Krebskranken steigen. Lag die Zahl der Männer, die an Prostatakrebs starben, vor 50 Jahren noch bei fast Null bei 100.000 Patienten, umfasst sie mittlerweile 7. Die Wissenschaftler wollen ihre Forschungen fortsetzen.

Quellhinweis Bild: © condesign / pixabay.com

Ein Kommentar

  1. ich dachte eine Kuh muß trächtig sein, damit sie Milch produziertt!?

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>