Dienstag, November 29, 2011 09:46 AM

Private Krankenversicherung: Beitragserhöhung bei der ARAG Krankenversicherung

Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

In diesen Tagen dürften viele Privatversicherte ein Schreiben in ihrem Briefkasten vorfinden, indem sie von ihrer Krankenkasse über steigende Beiträge zum 1. Januar informiert werden. Auch die Krankenversicherung der ARAG macht dabei keine Ausnahme und langt mit Beitragserhöhungen von bis zu 30 Prozent ordentlich zu.

Die höheren Beiträge können von den Versicherern allerdings nicht willkürlich angepasst werden, sondern sind die Folge von einem Abgleich der eingenommenen Beiträge innerhalb einer Tarifgruppe mit den anfallenden Ausgaben. Besteht dabei eine Abweichung von mehr als zehn Prozent, ist eine Erhöhung oder Senkung des jeweiligen Tarifs zwangsläufig.

Davon betroffen ist auch der Einsteigertarif “E-Tarif“ der ARAG Krankenversicherung, bei dem vor allem aufgrund einer überdurchschnittlich hohen Ausfallquote Beitragserhöhungen unausweichlich sind. Vor allem viele junge Versicherte, bei denen sich die Selbstständigkeit nicht wie erhofft entwickelt, können schnell ihre Beiträge nicht mehr bezahlen, was zu einer höheren monatlichen Belastung aller anderen Versicherten führt.

Wer sich über die Beitragserhöhung der ARAG ärgert hat grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Einerseits besteht die Möglichkeit, in einen anderen Traif der ARAG zu wechseln und andererseits kann man auch zu einer neuen Krankenkasse wechseln, wobei in letzterem Fall der Verlust aller Altersrückstellungen droht.

Eine Meinung zu “Private Krankenversicherung: Beitragserhöhung bei der ARAG Krankenversicherung”

  1. [...] ist das sehr variabel und kann sich auch nur auf die Zahnbehandlung beschränken. Der Vorteil der ARAG PKV ist, Du kannst frei wählen, zu welchem Arzt Du gehen möchtest, sowie auch den Therapeuten oder [...]

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