Kategorie-Archiv: Allgemein

Gefährliche Schadstoffe durch richtiges Grillen vermeiden

© Rainer Sturm  / pixelio.de

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Wer nicht richtig grillt kann gefährliche und krebserregende Schadstoffe produzieren. Lässt man Würstchen oder Fleisch zu lange auf dem heißen Grill liegen, so können sich unter Umständen krebserregende Stoffe bilden.

Fleisch sollte wenn es gut durchgegrillt ist vom Grill genommen werden. Je länger man Fleisch auf dem Grill leigen lässt je dunkler wird es. Generell gilt: je dunkler das Grillgut wird je größer ist die Gefahr das sich gefährliche heterozyklische aromatische Amine (HAA) Stoffe bilden. Zudem können beim Grillen auch polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), denen nachgesagt wird sie könnten Krebs erregen, entstehen. Auf diese Gefahren weist pünktlich zur Grillsaison die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn hin.

Vorsicht bei fettem Fleisch

Um speziell fettes Fleisch nicht mit dem gefährlichen PAK zu belasten sollte dieses in speziellen Alu-Grillschalen oder auf Alufolie gerillt werden. Auf die Grillkohle tropfendes Fett würde nämlich sonst verdampfen und der dann aufsteigende Rauch würde gefährliches PAK enthalten, was sich wiederum auf Fleisch, Wurst und Co. absetzen würde.

Kein gepökeltes Fleisch und Wurst grillen

Außerdem rät der DGE davon ab Fleisch- und Wurstprodukte zu grillen die gepökelt sind, hier können sich krebserregende Nitrosamine bilden. Eine weitere Empfehlung des DGE ist, verbrannte Stellen an Fleisch und Wurst vor dem verzehr mit dem Messer zu entfernen.

Helios-Kliniken bieten eigene Krankenhaus-Zusatzversicherung an

Krankenhaus

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Zum ersten Mal wagt mit der Fresenius-Tochter Helios ein Krankenhausanbieter den Schritt ins Versicherungsgeschäft. Mit dem Angebot richten sich die Helios-Kliniken in erster Linie an Firmen.

Experten zeigen sich mit Blick auf das neue Angebot jedoch skeptisch. Sein eigenes Angebot für eine Krankenhaus-Zusatzversicherung hat der Klinikkonzern pünktlich zum deutschen Ärztetag vorgestellt. Während des Ärztetags geht es vor allem um die Zukunft der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung. Dabei gilt das vorhandene System mittlerweile als Reizthema. Wie Seiten wie www.krankenhauszusatzversicherung.name zeigen, ist das Angebot an Zusatzversicherungen groß. Entsprechend umfangreich sind die Unterschiede, die Versicherungsnehmern eine Orientierung nur schwer ermöglichen. Weiterlesen

Gute Vorsätze: Schlanker und fitter im neuen Jahr

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Mit dem Jahresübergang definieren viele Menschen gute Vorsätze. Nicht selten wollen Männer und Frauen im neuen Jahr sowohl schlanker als auch fitter sein.

Der bevorstehende Jahreswechsel ist für viele Menschen Grund genug, sich guten Vorsätzen zu widmen. Neben dem Verzicht auf das Rauchen gehören ein geringeres Gewicht und mehr Fitness zu den wohl beliebtesten Vorsätzen. Mit dem neuen Jahr wollen viele Männer und Frauen einen Richtungswechsel einschlagen. Weiterlesen

116 117: Zentrale Telefonnummer für ärztlichen Notdienst

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Um allen Menschen in Deutschland im Falle von gesundheitlichen Beschwerden nicht vor das Problem zu stellen, erst die passende Telefonnummer suchen zu müssen, gilt ab dem 16. April bundesweit die neue Nummer 116 117, unter der der ärztliche Bereitschaftsdienst kostenlos erreichbar ist.

Wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) am Dienstag in Berlin mitteilte, sollen Anrufer nachts und am Wochenende automatisch mit dem nächstliegenden Bereitschaftsdienst verbunden werden, um eine schnellstmögliche Hilfe gewährleisten zu können.

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Dank Treppenlift auch im Alter noch unabhängig

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Mit zunehmenden Alter fallen viele Dinge deutlich schwerer, was meist in Zusammenhang von körperlichen Einschränkungen steht. Oft sind damit im täglichen Leben Probleme verbunden, insbesondere dann, wenn die Mobilität eingeschränkt und die Wohnung bzw. das Haus nicht seniorengerecht gestaltet ist.

Vor allem Treppen erweisen sich häufig als hohe Hürde. Ohne Hilfe ist es vielen Senioren nicht mehr möglich, Treppen hoch oder runter zu kommen. Damit muss man sich aber keineswegs abfinden, da es verschiedene Hilfsmittel gibt, um die alte Mobilität zumindest in Ansätzen wiederherzustellen.

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Organspende Gesetz: Regierung beschließt Befragung

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Weil in den vergangenen Jahren immer mehr Menschen vergeblich auf ein Spenderorgan warteten und nur rund 15 Prozent aller Deutschen über einen Organspendeausweis verfügen, hat sich die Bundesregierung dazu entschlossen, zu handeln und eine Neuregelung auf den Weg gebracht.

Konnte die Bereitschaft zur Organspende bislang lediglich selbst in Form eines Spenderausweises oder ausdrücklich gegenüber Angehörigen erklärt werden, so soll in Zukunft die Zahl der Spender dadurch deutlich erhöht werden, dass die Spendebereitschaft regelmäßig aktiv abgeklopft wird. So sollen die gesetzlichen Krankenkassen künftig dazu verpflichtet werden, ihre Mitglieder in regelmäßigen Abständen zu fragen, ob sie ihre Organe nach dem Tod spenden wollen.

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Schönheitsoperationen im Ausland

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Immer häufiger liest oder hört man von Schönheitsoperationen im benachbarten Ausland, die im Vergleich zu Deutschland zu Schnäppchenpreisen angeboten werden. Viele Menschen stellen sich deshalb die Frage, warum die gleichen Leistungen außerhalb der Bundesrepublik so viel günstiger sind und ob damit ein gesteigertes Risiko einhergeht.

Diese Frage lässt sich sicherlich nicht pauschal beantworten, da man sowohl im Ausland als auch in Deutschland immer an exzellente Ärzte, aber auch an schwarze Schafe geraten kann. Bevor man sich dazu entschließt, sich in Pariser Hotels oder Prager Kliniken unters Messer zu legen, sollte man alle möglichen Informationen über die jeweiligen Anbieter der Schönheitsoperationen einholen.

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Krankenkassen-Überschüsse: Diskussion um Absetzung der Praxisgebühr

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Seitdem bekannt geworden ist, dass die gesetzlichen Krankenkassen nach dem erfolgreich verlaufenen letzten Jahr über Reserven in Höhe von knapp 20 Milliarden Euro verfügt, ist eine öffentliche Diskussion darüber entbrannt, was mit dem Geld passieren soll. Während Krankenhäuser und Kliniken mehr Unterstützung für sich reklamieren, fordern andere Stimmen eine Entlastung der Versicherten.

Dabei herrscht innerhalb der Regierungskoalition derzeit aber noch Uneinigkeit darüber, wie diese Entlastung aussehen soll. So befürwortet die FDP eine Abschaffung oder zumindest temporäre Aussetzung der Praxisgebühr, die momentan pro Quartal zehn Euro beträgt, dann aber im Prinzip beliebig viele Arztbesuche ermöglicht, wohingegen von Seiten der Union eine Beitragssenkung ins Gespräch gebracht wurde, die allerdings nur gering ausfallen soll.

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Bremen: Mysteriöser Keim auf Frühchen-Station zurück

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Nachdem im Klinikum Bremen-Mitte erneut zwei Frühchen an einem Darmkeim gestorben sind, hat die Gesundheitssenatorin der Stadt Bremen, Renate Jürgens-Pieper, die Schließung der Frühchen-Station angeordnet und Klinik-Geschäftsführer Diethelm Hansen vorläufig von seinen Aufgaben entbunden.

Dabei war die Station erst Anfang des Jahres wieder geöffnet worden, nachdem zwei Monate lang alle Räume umfassend desinfiziert und renoviert worden waren, weil bereits im Jahr 2011 drei Frühchen an dem gleichen Darmkeim gestorben. Weil nun derselbe resistente Erreger wieder aufgetreten ist, hatte der Träger des Klinikums, die Gesundheit Nord (GeNo) bereits vergangene Woche offen überlegt, die Frühchen-Station erneut zu schließen.

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E-Zigarette von Bundesregierung als Arznei eingestuft

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Immer mehr Raucher greifen im Glauben, auf diese Weise gesünder zu leben, in den vergangenen Monaten zur E-Zigarette. Auch wenn die Risiken noch nicht im Detail feststehen, ist aber schon klar, dass auch die elektronischen Glimmstengel Schäden hervorrufen können.

Aus diesem Grund hat sich nun erstmals auch die Bundesregierung zu der Thematik geäußert und die rechtlichen Rahmenbedingungen für einen erlaubten Konsum von E-Zigaretten etwas klarer abgesteckt als es bislang der Fall war.

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