Kategorie-Archiv: Krankheiten

Drei bis fünf Millionen Deutsche leiden unter COPD

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Mit dem Kürzel COPD können wohl viele Menschen nichts anfangen. Dabei leiden allein in Deutschland verschiedenen Schätzungen zufolge zwischen drei und fünf Millionen Menschen an dieser somit weit verbreiteten Lungenkrankheit, die im Volksmund besser als “Raucherlunge” bekannt ist und deren Symptome gerne als “Raucherhusten” bezeichnet werden.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln geht sogar noch weiter und erklärte in einer kürzlich veröffentlichten, aktuellen Studie, dass sogar noch mehr Menschen von der Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) betroffen sind. Sieben Millionen Deutsche leiden der BZgA demnach an der Krankheit, die oft erst sehr spät diagnostiziert wird.

Die ersten beiden Stadien der Krankheit seine eine chronische Bronchitis, zu der sich morgendliche Hustenanfälle, Auswurf beim Husten und eine deutlich verringerte Lungenfunktion gesellen. Mit Eintritt ins dritte Stadium stehen der Lunge nur noch 30 Prozent ihrer eigentlichen Kapazität zur Verfügung, was dann im Endstadium zu häufiger Atemnot führt, die lebensbedrohlich sein kann.

COPD ist zwar bislang nicht heilbar, kann aber behandelt werden, wobei ein möglichst frühzeitiger Beginn der Therapie wichtig ist, um die Krankheit effektiv bekämpfen zu können. Weiter Informationen zur Behandlung von COPD finden sich unter anderem auf http://www.fid-gesundheitswissen.de/hno/copd/.

Wer an COPD leidet, hat sich dies in den meisten Fällen selbst zuzuschreiben. Laut der BZgA gehen rund 90 Prozent aller Fälle auf Rauchen zurück wobei auch Passivrauchen gefährlich sein kann. Gerade in Entwicklungsländern kann aber auch eine durch Verbrennung von biologischem Material belastete Atemluft COPD auslösen, während es einige weitere Risikofaktoren wie eine Ernährung mit zu viel Nitritpökelsalz oder auch erbliche Vorbelastung gibt.

Weltweit leiden etwa 200 Millionen Menschen an der Krankheit, die mittlerweile als die vierthäufigste Todesursache gilt.

 

Wie falsche Schuhe dem Rücken schaden

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Es gibt wohl keinen Zweifel daran, dass zum Stil passende High Heels die Attraktivität einer Frau noch einmal steigern können. Doch die alte Weisheit “Wer schön sein will, muss leiden” trifft nur selten besser zu als beim Tragen solcher Schuhe mit hohen Absätzen.

Neben einer Verkürzung der Wadenmuskulatur und krummen Zehen können Schuhe mit zentimeterhohen Absätzen auch Rückenprobleme zur Folge haben. Wie Dr. Ernst-Helmut Schwer, der an der Klinik Fleetinsel in Hamburg als Orthopäde tätig ist und Spezialist für Füße sowie Gelenke gilt, in “Bild” erklärt, können schon vermeintlich kleine Absätze von nur drei Zentimetern zu Schäden führen.

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Autoimmunkrankheiten durch Keim-Kontakt vorbeugen

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Früher Kontakt mit Keimen kann möglicherweise die Entstehung von Autoimmunkrankheiten verhindern. Nachdem sich bereits in früheren Studien auf dem Bauernhof aufgewachsene Kinder deutlich weniger anfällig unter anderem für Asthma zeigten, unterstützen aktuelle Forschungsarbeiten von Wissenschaftlern aus Deutschland und den USA diese These.

Denn wie eine im Fachmagazin “Science” vorgestellte Studie von Forschern der Universitätskliniken München und Kiel sowie der Harvard Medical School in Boston zutage förderte, trägt ein früher Kontakt mit Keimen bei Mäusen zu einer Regulierung der Immunzellen bei und kann so später vor Krankheiten wie eben Asthma oder entzündlichen Darmerkrankungen schützen.

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Erdgas ist nicht gesundheitsschädlich

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Erdgas nimmt in Deutschland eine immer wichtigere Rolle ein. Neben der stetig wachsenden Zahl an Autos, die anstatt Benzin Erdgas tanken, wird Erdgas auch als Heizmittel immer beliebter und hat Erdöl in dieser Hinsicht längst abgelöst.

Nicht zuletzt deshalb, weil Gasheizungen einfach zu installieren und zu betreiben sind, setzen viele Bauherren trotz moderner und vermutlich auf Sicht kostengünstigeren Möglichkeiten wie einer Wärmepumpe noch immer auf Erdgas. Ein Grund dafür ist sicherlich auch, dass Erdgas anders als in der Vergangenheit heute nicht mehr als giftig gilt.

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Brustkrebs-Todesrate am höchsten in Deutschland

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Deutschland ist bei der Brustkrebs-Todesrate trauriger Spitzenreiter innerhalb der Europäischen Union. Laut einer Hochrechnung von italienischen Wissenschaftlern um Matteo Malvezzi von der Universität Mailand sterben in keinem Land der EU so viele Menschen an Brustkrebs wie in der Bundesrepublik.

Laut der im Fachmagazin “Annals of Oncology“ vorgestellten Prognose sind in Deutschland 16,5 Frauen von 100.000 Frauen betroffen. Im Durchschnitt sterben europaweit dagegen nur 14,9 von 100.000 Frauen an Brustkrebs. Obwohl Deutschland die negative Spitzenposition einnimmt, ist die Entwicklung aber auch hierzulande erfreulich.

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Alzheimer: Wie man erste Anzeichen erkennt

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Nachdem sich der langjährige Fußballmanager Rudi Assauer dazu entschieden hat, mit seiner Alzheimer-Erkrankung offen umzugehen und in seiner Autobiographie “Wie ausgewechselt” ohne Umschweife darüber spricht, ist die Demenzerkrankung in den vergangenen Tagen zunehmend in den Blickpunkt gerückt.

Dabei ist die Krankheit, an der nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft rund 1,2 Millionen Menschen in der Bundesrepublik leiden, für viele noch immer ein unbeschriebenes Blatt. Vor allem wissen viele Menschen nicht, wie man erste Anzeichen der Erkrankung erkennt, wobei im Fall der Fälle eine Früherkennung dank mittlerweile verfügbarer Medikamente das Fortschreiten der Erkrankung deutlich verlangsamen kann. Weiterlesen

Diagnose Lungenkrebs: Starken Rauchern fällt das Aufhören schwer

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Rauchen ist eine Sucht. Durch das Inhalieren des Rauches einer Zigarette wird Nikotin freigesetzt, und der menschliche Körper davon abhängig. So fällt es besonders starken Rauchern schwer, mit dem Rauchen aufzuhören. Selbst die Diagnose Lungen- oder Bronchienkrebs kann sie nicht vom Rauchen abhalten, wie die Forscher des amerikanischen Massachusetts General Hospitals herausfanden.

Selbst nach der Diagnose Krebs gibt es immernoch einen unverbesserlichen Teil von Rauchern, die das Laster nicht aufgeben kann oder will. Wie wissenschaft-aktuell.de aus dem Report des Massachusetts General Hospitals berichtet, haben vor allem Patienten, die starke Raucher waren, bereits an Herz-Kreislauf-Erkrankungen litten, einen geringen Body-Mass-Index aufwiesen und sich noch keiner Chemotherapie oder Operation unterzogen hatten, größere Probleme mit dem Aufgeben des Rauchens. Weiterlesen

Arzt-Deutsch Deutsch-Arzt: Wie Sie Ihre Diagnose besser verstehen

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Manch einer schüttelt mit dem Kopf, manch einer verfällt in Verzweiflung: Es geht um Ärzte, ihre Diagnosen und ihr Kommunikationsvermögen. Für den Otto-Normalverbraucher ist es zumeist gar nicht so einfach zu verstehen, was der studierte Fachmann gerade mitgeteilt hat. Das Internet kann hier nun Abhilfe schaffen.

In dem Portal washabich.de übersetzen Medizinstudenten ihre Befunde in eine verständliche Sprache – und das ganze auch noch kostenlos. Es wird lediglich nach einer Spende gefragt, von der dann achtzig Prozent an den Übersetzer, der Rest an die Finanzierung des Portals gehen. Als Patient können Sie sich online an die Übersetzer wenden, den Befund übermitteln und Klarheit bekommen. Weiterlesen

Hausmittel gegen Winterkrankheiten

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Auch wenn in diesem Jahr die Grippewelle etwas länger auf sich warten lässt, klagen dennoch viele Menschen über Husten und Schnupfen, weil sie sich eine klassische Erkältung eingefangen haben, die aufgrund des nasskalten Wetters fast schon zwangsläufig fast jeden erwischt.

Weil viele Menschen lediglich aufgrund einer bloßen Erkältung nicht zum Arzt gehen, aber trotzdem etwas für eine schnelle Genesung tun möchten, erfreuen sich Hausmittel im Kampf gegen die Winterkrankheiten ungebrochen großer Beliebtheit. Weiterlesen

West-Nil-Virus breitet sich in Europa aus

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Über 70 Jahre, nachdem das sogenannte West-Nil-Virus in Uganda entdeckt wurde, werden auch in Europa nun immer mehr Fälle der durch Stechmücken übertragenen Krankheit gemeldet.

Nachdem bereits im vergangenen Jahr in Ost- und Südosteuropa einige Fälle gemeldet wurden, berichtet das Centrum für Reisemedizin (CRM) nun von zahlreichen weiteren Infektionen mit dem West-Nil-Virus in Albanien, Griechenland, Rumänien und Russland. So sind im laufenden Jahr bislang schon 56 Menschen betroffen, womit die Zahlen des Vorjahres noch nicht erreicht sind. Weiterlesen