Montag, Februar 20, 2012 11:30 AM
Rezepte für eine gesunde Ernährung
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Gutes muss nicht immer teuer sein. Dieses Sprichwort ist hinreichend bekannt, trifft jedoch auch leicht abgewandelt zu: so muss Gutes auch nicht immer kalorienreich und ungesund sein. Vielmehr lassen sich auch aus gesunden Lebensmitteln tolle Gerichte zaubern, wozu man auch im Internet viele Anregungen und Tipps bekommt.
In den Weiten des Internets findet man schon nach kurzer Suche zahlreiche Rezepte für gesunde Speisen, die aufgrund ihres leckeren Geschmacks nicht vermuten lassen, dass darin kaum Kalorien enthalten sind.
Zu einem gesunden Lebensstil gehört nicht nur das Essen. Die Apotheken-Umschau hat neben ihrem Magazin auch online einiges zu bieten und ist in Sachen Gesundheit stets ein toller Ratgeber. Darüber hinaus empfiehlt sich auch immer ein Blick auf die Seiten der Stiftung Warentest, die regelmäßig auch Lebensmittel genauer unter die Lupe nimmt und anschließend besonders gute Produkte hervorhebt.
Im Übrigen macht es keinen Unterschied, ob man vegetarisch lebt oder auch einmal Fleisch zu sich nimmt. Für jedermann finden sich im Internet interessante Rezepte, die es sich lohnt auszuprobieren. Und wer selbst ein tolles Gericht kreiert hat, kann das Rezept dafür im Internet auch anderen zur Verfügung stellen.
Montag, Februar 20, 2012 11:00 AM
Medikamentenstudien: Restrisiko für Probanden bleibt bestehen
Foto: Rita Thielen / pixelio.de
Es gibt viele Möglichkeiten, sich den ein oder anderen Euro hinzuverdienen. Wer keinem klassischen Nebenjob nachgehen möchte und beispielsweise nicht in den Abendstunden in einer Kneipe angetrunkene Gäste bewirten möchte, hat so die Möglichkeit, auch mit ungewöhnlichen Aufgaben seine Haushaltskasse aufzubessern.
Eine dieser Alternativen zum Job als Kellner oder als Bürohilfskraft ist die Teilnahme an Medikamentenstudien, die in der Regel vor Markteinführung eines Arzneimittels durchgeführt werden. In Europa und so natürlich auch in Deutschland sind derartige Tests strengen Richtlinien unterworfen. Ein Medikament darf laut dem Arzneimittelgesetz erst dann an Menschen erprobt werden, wenn jahrelange Tests im Reagenzglas, an Zellkulturen und letztlich auch an Tieren erfolgreich waren und sich dabei keine unerwünschten Nebenwirkungen eingestellt haben.
Natürlich ist die Teilnahme an solchen Tests aber nicht gänzlich ohne Risiko, da nie auszuschließen ist, dass Menschen auf bestimmte Wirkstoffe eine unerwartete Reaktion zeigen. Aufgrund der vorhergegangenen, umfangreichen Studien ist das Risiko von Nebenwirkungen allerdings relativ gering und kann angesichts des vergleichsweise hohen Honorars durchaus in Kauf genommen werden.
Letztlich obliegt die Entscheidung aber natürlich jedem selbst. Aber mit der Einnahme eines Medikaments und sechs Untersuchungen innerhalb von sechs Wochen annähernd 1.000 Euro verdienen zu können, ist zumindest sehr lukrativ.
