Montag, Februar 20, 2012 10:30 AM

Mit dem richtigen Bett Rückenschmerzen vorbeugen

Foto: Benjamin Thorn / pixelio.de

Erst vor wenigen Tagen hat die Krankenkasse DAK Gesundheit ihre aktuellen Zahlen zum Krankenstand in Deutschland der Öffentlichkeit präsentiert. Demnach sind die Menschen in Deutschland so häufig krank wie seit 15 Jahren nicht mehr und die mit Abstand häufigste Ursache für Fehltage sind Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems.

Darunter fallen auch Rückenschmerzen, die schon seit Jahren zu den am weitesten verbreiteten Volksleiden gehören. Dabei gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um die Entstehung von Rückenproblemen zu verhindern und bei schon bestehenden Schmerzen für Linderung zu sorgen.

Hauptverantwortlich für Rückenleiden ist nicht selten eine falsche Schlafhaltung, die wiederum auf eine nicht optimal auf die individuellen Bedürfnisse angepasste Matratze zurückzuführen ist. Auch wenn viele Menschen nur ungern viel Geld für Matratzen oder Betten ausgeben, sollte man auf Qualität achten und beim Kauf eines Bettes lieber den ein oder anderen Euro mehr investieren anstatt letztlich die Folgen tragen zu müssen.

Wie groß die Auswahl an verschiedenen Betten ist, sieht man beispielsweise bei www.home24.de, wo sich unter den insgesamt 80.000 verschiedenen Möbeln auch zahlreiche Bettmodelle befinden. Da sollte für jedermann das richtige dabei sein und gegebenenfalls auch ein geeignetes Modell, das mithilft, Rückenschmerzen zu verhindern.

Montag, Februar 20, 2012 10:00 AM

Natürlicher Schutz gegen den Herzinfarkt

Foto: Gerd Altmann / pixelio.de

Noch vor Krebserkrankungen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache in Deutschland. Dabei werden Jahr für Jahr viele Menschen durch einen Herzinfarkt aus dem Leben gerissen, die mit einer gesünderen Lebensweise deutlich länger hätten leben können.

Viele Faktoren, die das Risiko für einen Herzinfarkt erhöhen, sind längst bekannt. Dazu gehören natürlich das Laster des Rauchens, Bewegungsmangel und Übergewicht, aber auch Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder zu hohes Cholesterin können eine Gefäßverkalkung und somit einen Herzinfarkt begünstigen.

Dabei wäre es gar nicht so schwer, diese Risiken mit etwas Selbstdisziplin zu minimieren. Schon zwei-, dreimal eine Stunde Sport pro Woche senkt das Herzinfarkt-Risiko beträchtlich. Wer lange nicht mehr aktiv war, kann natürlich auch langsam anfangen und sich vom gemütlichen Spazierengehen nach und nach an lockeres Laufen herantasten.

Eine wichtige Rolle spielt die Ernährung, die unabhängig von Alter und körperlicher Fitness verbessert werden kann. Der Verzicht auf Zigaretten und Alkohol ist dabei ebenso anzuraten wie der maßvolle Konsum von Fleisch und der tägliche Verzehr von Obst und Gemüse. So empfehlen Ernährungsexperten sogar achtmal am Tag Obst oder Gemüse zu sich zu nehmen, um sich bestmöglichst vor einem Herzinfarkt zu schützen.

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